Sehenswürdigkeiten


Arc del Triomf

Der Arc de Triomf (‚Triumphbogen‘) steht in Barcelona , Katalonien. Es wurde für die 1888 Weltausstellung gebaut, als seine wichtigsten Zugangstor vom Architekten Josep Vilaseca i Casanovas. Der Bogen wird in rötlichem Backstein im maurischen Stil erbaut. Der vordere Fries enthält die Steinskulptur "Barcelona rep les nacions" (katalanisch für "Barcelona begrüßt die Nationen) von Josep Reynés. Das Gegenteil Fries enthält eine Steinrelief mit dem Namen 'Recompense', ein Werk aus der Frühzeit des Josep Llimona. Der Bogen wird zwischen dem Passeig de Lluís Companys und dem Passeig de Sant Joan, am Ende einer breiten Promenade Verbindung mit dem Park der Ciutadella.

foto Arco del Triunfo foto Arco del Triunfo
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Cripta de la Colonia Güell

Die Colònia Güell ist eine ehemalige Industrieansiedlung in Santa Coloma de Cervelló, etwa 15 km von Barcelona entfernt. Sie wurde nach ihrem Eigentümer Eusebi Güell benannt und umfasst neben den Fabrikgebäuden eine Siedlung für die Arbeiter und die bekannte Krypta von Antoni Gaudí.

Die Colònia wurde 1890 in Betrieb genommen, in den Folgejahren erweitert und produzierte, bis zu ihrer Schließung infolge einer Wirtschaftskrise 1973, Textilien (Samt und Cord). Sie liegt wie eine Reihe anderer vergleichbarer Kolonien am Fluss Llobregat. Diese nutzten den Fluss wegen seines starken Gefälles. Die Güell-Kolonie hingegen nutzte von Beginn an Dampfmaschinen, da diese Energie zuverlässiger bereit stellen konnten.Wahrscheinlich baute Güell, der vorher eine Fabrik in Sants unmittelbar bei Barcelona besaß, die Anlage dort, da die soziale Lage in Barcelona zu dieser Zeit angespannt war.

foto Cripta Guell foto Cripta Guell
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Springbrunnen von Montjuïc

Der 'Magische Brunnen' ist am Ende der Avenida Maria Cristina am Montjuïch gelegen und der Mittelpunkt der heute weltweit bekannten Musik- und Lichtershow, die am Fuße des Montjuic im Zentrum Barcelonas stattfindet. In einer für diese Show perfekten Umgebung blickt er auf das Palau Nacional mit dessen beeindruckenden Treppen und Wasserfällen. Der Brunnen selbst hat eine Aussicht auf die Allee, die an den Türmen des Plaça d’Espanya beginnt.

Gebaut wurde der magische Brunnen von Carles Buïgas zum Anlass der Weltausstellung 1929, an Stelle der vier Pfeiler von Josep Puig i Cadafalch, die 1928 zerstört wurden, um Platz für den Brunnen zu machen. Die Bauarbeiten haben weniger als ein Jahr gedauert. In den 80er Jahren wurde Musik in die Lichtershow miteingebaut und kurz vor den Olympischen Spielen 1992 wurde alles komplett renoviert.

foto fuente montjuic foto fuente montjuic foto fuente montjuic
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Las Ramblas

La Rambla oder Les Rambles (spanisch Las Ramblas) ist eine 1.258,59 Meter lange Promenade im Zentrum von Barcelona, die die Plaça de Catalunya mit dem Hafen verbindet. Sie wird zu beiden Seiten von Fahrbahnen für den Individual- und Busverkehr flankiert. Kellner kreuzen diese, um die an den Café-Tischen auf der Rambla sitzenden Gäste zu bewirten. Nördlich der Rambla erstreckt sich das Altstadtviertel Barri Gòtic, südlich El Raval. Entlang den heutigen Rambles verlief bis zum 15. Jahrhundert das Flussbett des Malla, das bei starkem Regen die Wassermassen abführte. Mit dem Bau der Stadtmauer um El Raval wurde das Flussbett nach Norden umgeleitet. Entlang der frei gewordenen Fläche entstanden in der Folgezeit zahlreiche Klöster. Die Klöster wurden während der Unruhen von 1835 (den Bullangues) abgebrannt und die anschließende Desamortisation löste die Kirchengüter auf. Auf den freien Flächen entstanden daraufhin einige noch heute bestehende Bauten und Plätze wie das Gran Teatre del Liceu, der Mercat de la Boqueria oder die Plaça Reial. Ab 1859 wurde der Straßenzug mit Platanen bepflanzt und 1860 der Brunnen Font de Canaletes eingeweiht.

foto Fuente Canaletas foto Fuente Canaletas foto Fuente Canaletas
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Kolumbus Denkmal

Das Kolumbus-Denkmal ist eine der berühmtesten Statuen in der Stadt Barcelona. Erbaut im Hommage an den Entdecker Christoph Kolumbus, errichtet am Plaça del Portal de la Pau, zwischen dem Süden von den Ramblas und dem Paseo de Colón, vor dem Hafen von Barcelona.

Das Denkmal wurde von Gaietà Buïgas i Monravá entworfen und misst insgesamt 60 Meter. Die Kolumbusstatue, ein 7-Meter hohes Bronzewerk des Bildhauers Rafael Atché, befindet sich auf einer Eisensäule. Der Metallguss ist ein Werk von Alexandre Wohlguemuth. Die Statue stellt Kolumbus, mit ausgestrecktem rechtem Arm und Zeigefinger in Richtung Meer, dar. Zunächst sagte man er deutet auf Amerika, aber diese Aussage schaffte eine Kontroverse, da Amerika genau gegenüber gelegen ist, wohin der Finger zeigt. Da kamen drei verschiedene Meinungen auf: Erstens, dass die Statue als Metapher verstanden werden sollte; die Intention des Autors war, dass Kolumbus nach Amerika zeigt, aber die Bürger hätten es nicht verstanden, dass der Finger in Richtung der Rambla, ins Landesinnere, zeigt. Die zweite Meinung, sehr ähnlich wie die erste, sagt die Statue zeige nicht auf Amerika, aber den Seeweg nach Amerika, welchen Kolumbus vom Hafen von Palos de la Frontera (Huelva) aus geschifft ist, und die dritte Ansicht ist, dass die Statue nicht den Weg nach Amerika, sondern nach Genua, seiner angeblichen Heimatstadt, zeigt und welche in gerader Linie nach der Richtung des Fingers gelegen ist.

foto Colon foto Colon
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Park Güell

Der Park Güell [ɡʊ̯eʎ] (Katalanisch Parc Güell, Spanisch Parque Güell) in Barcelona wurde von Antoni Gaudí in den Jahren 1900 bis 1914 erschaffen und hat eine Größe von 17,18 ha.

Der Park war eine Auftragsarbeit für den Industriellen Eusebi Güell. Dieser war von den englischen Gartenanlagen sehr beeindruckt und wollte eine solche auch in Barcelona haben. Antoni Gaudí plante daraufhin eine Gartenstadt mit über 60 Villen. Zur Finanzierung sollten diese schon im Vorfeld verkauft werden. Das Vorhaben scheiterte, und es wurden nur zwei Parzellen verkauft, so dass der Park wegen fehlender Mittel nicht fertiggestellt werden konnte. Es wurden nur drei Häuser gebaut: das Wohnhaus der Familie Güell, heute eine Schule, das Wohnhaus Gaudís, heute ein Museum, und das Wohnhaus eines befreundeten Architekten, das noch heute bewohnt ist.

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Poble Espanyol

Das Poble Espanyol ist vor allem ein Freilichtmuseum, es zeigt auf 42.000 m2 Nachbildungen charakteristischer Häuser aus allen Regionen Spaniens, so z.B. aus Kastilien, Andalusien, Aragon, Baskenland, Extremadura und natürlich aus Katalonien.

Das Poble Espanyol mit den 117 Bauten wurde zur Weltausstellung, die 1929 in Barcelona stattfand, errichtet. Es sollte eigentlich danach wieder abgerissen werden. Nur die Beliebtheit des Dorfes bei den Einwohnern von Barcelona verhinderte dies.

Die Idee kam vom kataqlanischen Architekten Josep Puig I Cadafalch und wurde von den Architekten Francesc Folguera und Ramon Reventós und von den Künstlern Xavier Nogués und Miquel Urtillo umgesetzt.

Pueblo Español Pueblo Español Pueblo Español
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Casa Batlló

Das im Jahr 1877 errichtete Gebäude wurde von Antoni Gaudí für den Textilindustriellen Josep Batlló i Casanovas in den Jahren 1904 bis 1906 von Grund auf umgebaut. Aktuell befindet sich das Gebäude im Besitz der Familie Bernat, die 1995 eine umfassende Restaurierung initiierte. Der Reiz der Fassade beruht besonders auf der sanften Wellenbewegung und der reichen Farbigkeit. An der Fassade hat Gaudí zusammen mit Josep Maria Jujol gearbeitet, der auch bei anderen Werken Gaudís beteiligt war.

An den Arbeiten waren die Bildhauer Joan Beltran, Josep Llimona, Carles Maní i Roig, Joan Matamala i Flotats und Llorenç Matamala i Pinyol beteiligt. Die Keramiken, die Gaudí hier wie bei vielen anderen seiner Bauten sehr stark gestalterisch einsetzte, stammen von Sebastià Ribó. Die Fassade gibt die Legende des Heiligen Georg wieder, des Schutzpatrons Kataloniens – hier Sant Jordi genannt –: Das Dach stellt die Schuppen des Drachen dar, gegen den der Heilige Georg gekämpft hat, das Kreuz auf dem Dach ist seine Lanze. Die schmiedeeisernen Balkone stehen für Totenköpfe und die Galerie im ersten Stock für das Maul des Drachen. Die Casa Batlló steht seit 1962 unter Denkmalschutz und wurde 2005 zusammen mit anderen Werken Gaudís in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Das Gebäude kann besichtigt werden.

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Casa Milà - La Pedrera

Das Haus Milà, so die deutsche Übersetzung von Casa Milà, wurde von dem Architekten Antoni Gaudí von 1906 bis 1910 für die Milà-Familie in Barcelona errichtet. Es befindet sich im Passeig de Gràcia No. 92 (Kreuzung mit der Carrer de Provença).

Gaudí leistete mit diesem Gebäude Pionierarbeit. So machte seine durchdachte natürliche Belüftung Klimaanlagen überflüssig, in jeder Wohnung lassen sich die Wände individuell verändern und eine Tiefgarage ist schon vorhanden. Im Entwurf Gaudís vorgesehene Aufzüge wurden allerdings damals nicht gebaut und erst sehr viel später eingebaut. Das Gebäude ist eine Beton-Eisen-Konstruktion mit tragenden Säulen ohne tragende Wände und Stützmauern. Die schmiedeeisernen Balkongitter sind improvisierte Unikate von Josep Maria Jujol, der auch in anderen Projekten mit Gaudí zusammenarbeitete.

Die drei Innenhöfe, einer rund, zwei elliptisch, sind Gestaltungsmerkmale, die der Architekt immer wieder verwendete, um die Räume mit ausreichend Licht und frischer Luft zu versorgen. Fast alle Zimmer besitzen Fenster mit Tageslicht, was für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich war. Alle herrschaftlichen Zimmer gehen zur Straßenseite bzw. zum Innenhof des Straßencarrées, die Dienstbotenzimmer und Haushaltsräume zu den drei Innenhöfen hin.

CasaMila CasaMila CasaMila
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La Sagrada Familia

Die Sagrada Família (vollständige Bezeichnung: Temple Expiatori de la Sagrada Família; dt. Sühnekirche der Heiligen Familie) ist eine römisch-katholische Basilika in Barcelona. Der Bau der von Antoni Gaudí im neukatalanischen Stil entworfenen Kirche ist bis heute unvollendet. Er wurde 1882 begonnen und soll nach jüngsten Prognosen 2026 abgeschlossen sein.

Im Jahr 2005 nahm die UNESCO die Geburtsfassade, die Apsisfassade und die Krypta der Sagrada Família als Erweiterung des Weltkulturerbedenkmals Arbeiten von Antoni Gaudí in ihre Liste des Weltkulturerbes auf. Am 7. November 2010 weihte Papst Benedikt XVI. die Kirche und erhob sie zugleich zur päpstlichen Basilica minor.

Das Gotteshaus liegt nördlich der Altstadt im Stadtteil Eixample. In diesem schachbrettartig angelegten Viertel nimmt sie zusammen mit der Baustelle einen ganzen, 17 822,25 Quadratmeter großen Straßenblock ein. Dieser grenzt im Süden an die Carrer de Mallorca, im Norden an die Carrer de Provença, im Westen an die Carrer de Sardenya und im Osten an die Carrer de Marina.

SagradaFamilia SagradaFamilia SagradaFamilia
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Zimmerreservierung

Datum der Einreise

Abfahrtsdatum


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Museen

Sagrada Familia

Adresse:
Mallorca 401
Telefon:
93 207 30 31
Metro:
Sagrada Familia (L2 y L5)
Bus:
10, 19, 33, 34, 43, 44, 50, 51

Öffnungszeiten

Oct - Mar:
09:00 - 18:00
Abr - Sep:
09:00 - 20:00

Andere

e-mail:
informacio@sagradafamilia.org
Web:
www.sagradafamilia.cat
La Sagrada Familia
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La Pedrera - Antoni Gaudí

Adresse:
Provença 260
Telefon:
902 400 973
Metro:
Diagonal (L3, L4)
FCG:
Passeig de Gràcia
Bus:
7,16, 17, 22, 24 y 28

Öffnungszeiten

Nov - Feb:
09:00 - 18:30
Mar - Oct:
09:00 - 19:30

Andere

Web:
www.lapedreraeducacio.org
La pedrera
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Museo Futbol Club Barcelona

Adresse:
Aristides Maillol, entrada n° 7
Telefon:
902 18 99 00
Metro:
Badal o Collblanch (Linea 5), Palau Reial (Linea 3)
TramBaix
Pius XII (Linea T1,T2,T3)
Bus:
15, 43, 54, 56, 57, 59, 70, 72, 75, 158,L12, L14, L50, L56 y L62

Öffnungszeiten

29/3 a 3/10:10:00 - 20:00
Rest des Jahres:10:00 - 18:30
Sonntag und Feiertage: 
10:00 - 14:30

Andere

e-mail:
museu@fcbarcelona.cat
Web:
www.fcbarcelona.cat
Museo Futbol Club Barcelona Barça
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Barcelona Centre of Contemporary Culture

Adresse:
Montalegre, 5
Telefon:
93 306 41 00
Metro:
Catalunya (L3) Universitat (L1, L2)
FCG:
Catalunya
Bus:
7, 9, 14, 16, 17, 24, 38, 41, 50, 54, 55, 56, 58, 59, 64, 66, 67, 68, 91, 120, 141, L94, L95, Tombús y Aerobús

Andere

Web:
www.cccb.org
Museo Cultura Contemporanea de Barcelona
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MACBA

Adresse:
Plaza del Angels,1
Telefon:
93 412 08 10
Metro:
Catalunya (L3) Universitat (L1, L2)
FCG:
Catalunya
Bus:
7, 9, 14, 16, 17, 24, 38, 41, 50, 54, 55, 56, 58, 59, 64, 66, 67, 68, 91, 120, 141, L94, L95, Tombús y Aerobús

Andere

Web:
www.macba.cat
Museo de Arte Contemporaneo de Barcelona
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Museo d' Historia de Catalunya

Adresse:
Plaza Pau Vila, 3
Telefon:
93 225 47 00
Metro:
Barceloneta (L4)
Tren:
Estación de França
Bus:
14, 17, 19, 36, 39, 40, 45, 51, 57, 59, 64 y 157

Öffnungszeiten

Di-:10:00 - 19:00
Mie:10:00 - 20:00
Sonntag und Feiertage:10:00 - 14:30
Mo:Geschlossen

Andere

e-mail:
mhc.cultura@gencat.net
Web:
www.mhcat.net
Museo Historia de Catalunya
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Museo Marítim

Adresse:
Drassanes s/n
Telefon:
93 342 99 20
Metro:
Drassanes (L3)
Bus:
14, 18, 36, 38, 57, 59, 64 y 91

Öffnungszeiten

Mo - So:
10:00 - 20:00

Andere

Web:
www.mmb.cat
Museo maritimo
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Museo d' Aqueología de Catalunya

Adresse:
P ° Santa Madrona, 39 - 41
Telefon:
93 423 21 49
Metro:
España (L1, L3)
FCG:
España
Bus:
55, 121, Bus Turístic

Öffnungszeiten

Di - Sa:09:30 - 19:00
Sonntag und Feiertage:10:00 - 14:30
Mo:Geschlossen

Andere

e-mail
mac.cultura@gencat.cat
Web:
www.mac.cat
Museo Arqueologico
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Museo Dalí (Figueres)

Adresse:
Plaza Gala-Salvador Dalí 5
Población:
Figueres (Girona)
Telefon:
972 677 500
Tren
Figueres (RENFE)

Öffnungszeiten

01/10 - 28/02:
10:30 - 17:15
01/03 - 30/06:
09:30 - 17:15
01/07 - 30/09:
09:00 - 19:15
01/10 - 30/10:
09:30 - 17:15

Andere

Web:
www.salvador-dali.org
Museo Salvador Dali en Figueres
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Home Office für Information und Tourismus

Das Innenministerium von Informations-und Tourismus Catalonia Plaza ist unter der Nummer 17. Es ist ein Geschenk-Shop mit einer breiten Palette von sehr guter Qualität Andenken an Ihren Besuch in Barcelona.


Adresse:
Plaza Catalunya, 17
Telefon:
93 285 3834
Metro:
Catalunya (L1, L3)
FCG:
Catalunya
Tren:
Catalunya (RENFE)
Bus:
9, 16, 17, 22, 24, 41, 42, 55, 58, 62, 66, 67, 68, 141 Bus Turístic

Öffnungszeiten

Das ganze Jahr:
09:00 - 21:00
Geschlossen:
01/01 und 25/12
Oficina de Informacion y Turismo en Barcelona
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